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Floating gegen Stress

Floating als Mittel gegen Stress

Floating gegen Stress

Stress ist keine Krankheit, aber Stress kann krank machen!

Es gibt zahlreiche Konzepte um Stress zu bewältigen. Floating wird für viele Menschen  immer interessanter als Alternative zu anderen Entspannungsmethoden. Auch für die Forschung ist Floaten, bzw. um es wissenschaftlich zu definieren “Restricted Enviromental Stimulation Therapy” (kurz: REST), immer mehr in den Fokus gerückt. Bereits im Jahr 2004 wurde in einer wissenschaftlichen Studie (siehe: Flotation restricted environmental stimulation therapy (REST) as a stress-management tool: A meta-analysis) festgestellt dass Floating eine nützliche Methode zur Stressbewältigung sein kann. Die Ergebnisse dieser Studie wiesen auf positive Auswirkungen, bezüglich Physiologie, Wohlbefinden und Leistung, der Versuchpersonen hin.

Was passiert da genau?

Es ist anzunehmen, dass unser Körper in Situationen wie Stress und Burnout sogenannte Stresshormone (ACTH, Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) Ausschüttet. Warum? Dieses Programm ist für uns in der Regel Lebenswichtig, da es uns vor Gefahren schützt. Fight or Flight wird dieses Prinzip genannt. Konfrontiere dich mit der Situation oder fliehe am besten, wenn du dem nicht gewachsen bist.

Vor zig tausend Jahren war das für unsere Mütter und Väter ein lebenserhaltendes Programm. In erster Linie für die Jäger unter den Vätern. Um einen Mammuth beispielsweise zu erlegen, war es notwendig eine

Dr Arien van der Merwe (GP and Stress Management consultant) warns that most, if not all, diseases have their foundations in prolonged and ill-managed stress.

körperliche und psychische Spannung aufrecht zuerhalten. Entscheidungen mußten schnell getroffen werden, um an das gesetzte Ziel zu kommen. Die Gelegenheit wahrnehmen und attakieren oder wenn Gefahr droht, Schutz suchen. Diese Handlungen sind nur möglich, weil der Körper vorsorglich, mit Stresshormone versorgt wird. In diesem Falle eine positive “Stresshormonversorgung”. Nachdem in unserem Beispiel der Mammuth erlegt wurde, durfte wieder die gewohnte Ruhe eintreten. Man konnte sich ganz auf das Zerlegen und Verteilen der Resourcen konzentrieren. Während dieser Zeit der “Ruhepausen” bzw. des Besinnens konnten Stresshormone wurden wieder abgebaut werden. Da die Jagd ein Erfolg war, wurden womöglich vom Körper Glückshormone ausgeschüttet. Das Belohnungszentrum (Nucleus accumbens) wird aktiv. Dort befinden sich Dopaminrezeptoren, die für ein Glücksgefühl und Euphorie verantwortlich gemacht werden. Man wird “relaxed” und “ent”-spannt sich.

Was hat das mit Floating zu tun?

Im Vergleich zu unseren Vorfahren, die sich nach einer Stresssituation, z.B Jagd, an einer “Auszeit” anschliessen konnten, ist das bei uns modernen Menschen selten möglich. Da knüpft eher eine Stressvariante an die nächste an. Ein Teufelskreis dem schwer zu entkommen ist. Stresshormone stauen sich auf, können kaum abgebaut werden. Oder wer hat schon die Gelegenheit, sich nach einer Stresssituation eine Auszeit zu geben? Der nächste Urlaub ist auch noch nicht in Sichtweite. Und gibt es eine Garantie, dass der Urlaub frei von Stress ist? Und genau da greift das Floaten!
Floating ist eine willkommene Gelegenheit sich von Stresshormone zu entledigen. Abgesehen von der wohltuende Ruhe werden parallel Glückshormone freigesetzt. Der Pulsschlag wird langsamer, der Blutdruck normalisiert sich und Muskelanspannungen werden gelöst.

Die meisten Floater stimmen eindeutig darin überein, dass das Floating eines der einfachsten Mittel unserer Zeit ist, um  Stress abzubauen.

“Ich bin im Stress – holt mich da raus!”

Viele Menschen fühlen sich nahezu täglich durch Stress belastet. Anspannung und Entspannung, in diesem Rhythmus verläuft unser Leben, und dieser Wechsel ist für ein ausgeglichenes und aktives Leben sinnvoll und notwendig.

Je mehr wir in der Stille empfangen, desto mehr können wir in unserem täglichen Leben austeilen.

Mutter Theresa

Anspannung und Stress sind zwei Begriffe, die in Zusammenhang miteinander stehen, aber nicht gleichzusetzen sind. Spannung ist notwendig, aber sie muss wieder gelöst werden. Auch Stress und Stresssituationen sind nicht zu vermeiden, sie hängen mit Anspannung zusammen und müssen ebenfalls abgebaut werden können. Stress ist keine Krankheit, aber Stress kann krank machen! Er zeigt an, dass der Körper alarmiert wurde und sich auf eine erhöhte Anforderung einstellen muss.

Was ist Stress?

Die Aktivierung von körperlichen Vorgängen, z.B. erhöhter Pulsschlag, Blutdruckanstieg, Hormonveränderungen, Schweißausbrüchen, Zittern, Muskelanspannungen usw. Diese Vorgänge stellen sich ein, wenn wir etwas aus unserer Umwelt als bedrohlich oder belastend wahrnehmen und es als Einschränkung für unser Wohlbefinden bewerten.

Positiver Stress

Als positiven Stress erlebt man zum Beispiel die Spannung vor neuen, erfüllbaren Aufgaben. Um Stress positiv erleben zu können, müssen Strategien und Kompetenzen vorhanden sein, diesen erfolgreich zu bewältigen.

In diesem Zustand werden häufig Glückshormone (z.B. Endorphine) ausgeschüttet.

Negativer Stress

Diesen Stress erlebt man als ständige Erfolglosigkeit trotz großer Anstrengungen, fehlende Anerkennung, Angst vor Versagen, hohe Arbeitsbelastung, Angst vor Arbeitsplatzverlust und ständige soziale Konflikte.

In diesem Zustand werden häufig Stresshormone (z.B. Cortisole) ausgeschüttet.

Zunächst äußert sich der negative Stress vor allem im psychosozialen Bereich. Oft wird die Situation über Jahre hinweg ausgehalten ohne erkennbare Anzeichen von Krankheiten. Schon in diesem Anfangsstadium der Gesundheitsgefährdung müssen Gegenmaßnahmen, zum Beispiel in Form von Entspannungstechniken, ergriffen werden.

Dauerstress kann krank machen

Chronische Stressreaktionen, die durch andauernde Reize auf das Nervensystem und den Körper entstehen können, versetzen diesen permanent ins Kampfmuster. Die Erholung kommt zu kurz oder bleibt aus.

Wie Sie dem Druck des Alltags entfliehen können

Um stressfreier und entspannter leben zu können, benötigt man Kompetenzen und Strategien, die einem helfen, mögliche Stressfaktoren positiver zu bewerten. So können Stressreaktionen vermieden oder gemindert werden. Das gute daran: diese Strategien kann sich jeder aneignen.

Entspannungstechniken

  • Meditation
  • Autogenes Training
  • Floating
  • Progressive Muskelentspannung
  • Atem-Therapien
  • Fantasie- und Körperreisen
  • Yoga
  • Feldenkrais

Strategien zur Stressbewältigung

  • Geben Sie belastenden Situationen eine andere, positive Bewertung.
  • Wandeln Sie Ihre negativen Einstellungen in positive um: “Wenn ich das geschafft habe, dann schaffe ich es diesesmal auch”.
  • Immer, wenn ein unerwünschter Gedanke auftritt, sprechen Sie innerlich das Wort Stopp.
  • Gönnen Sie sich Auszeiten, z.B. in Form von kurzen Spaziergängen.
  • Schenken Sie Ihrer Freizeit mehr Aufmerksamkeit.
  • Entspannungstechniken eignen sich besonders gut zur Stressreduktion.
  • Sport und Bewegung tragen zur Erhöhung der körperlichen Belastbarkeit, zu Freude, Spaß und sozialen Kontakten bei.
 

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